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Kurse - Lidchirurgie

14. Juni 2018
M 1   Schmittstellenmanagement zwischen Zuweiser und Operateur Timetable Login
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Saal: Helsinki (09.00 - 10.30 Uhr)
Moderation: Martin A. Zeitz, Düsseldorf
Henning A. Goebel, Düsseldorf
 
Kategorie: Managementseminare  
Operativ tätige Zentren arbeiten häufig eng mit konservativen Augenarztpraxen zusammen, die ihre Patienten zur Durchführung von operativen Eingriffen zuweisen.
Gerade die Qualität der operativen Leistung sowie ein professionelles Schnittstellenma-nagement sind wesentliche Faktoren für eine reibungslose und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Im Rahmen des Kurses werden die verschiedenen Voraussetzungen und Möglichkeiten auf-gezeigt, die insbesondere unter Berücksichtigung des Antikorruptionsgesetzes im Gesund-heitswesen (§ 299 a und b StGB) für die Kooperation zwischen operativ tätigen Zentren und Zuweisern von Bedeutung sind.
 
M 2   Mitarbeiter: Die richtigen finden und behalten Timetable Login
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Saal: Helsinki (11.00 - 12.30 Uhr)
Moderation: Walter Pfeifer, Trier
 
Kategorie: Managementseminare  
Personalauswahl und Personalentwicklung spielen in vielen Praxen bestenfalls eine ganz kleine oder sogar auch gar keine Rolle. Dabei liegt in der Auswahl und Führung von Personal einer der zentralen Schlüssel für die erfolgreiche Praxis. Eine gute Praxis benötigt heute Mitarbei-ter(innen), die bereit und fähig sind, Veränderungen zu gestalten, Verantwortung für ihre eigene Arbeit und die Praxis zu übernehmen und unternehmerisch zu denken und zu handeln. Solche Mitarbeiter(innen) sind vielleicht nicht für ein Tarifgehalt zu finden – aber der Preis ist ja auch bei einem Sach-Investment nicht das wichtigste Kriterium. Ohne gute Mitarbeiter(innen) wird ein Teil des möglichen Praxiserfolges verschenkt.

Das Seminar vermittelt Praxisinhabern einen Überblick über wichtige Methoden modernen Per-sonalmanagements.
 
M 3   Integration, Führung und Controlling konservativer Filialpraxen Timetable Login
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Saal: Helsinki (13.00 - 14.30 Uhr)
Moderation: Martin A. Zeitz, Düsseldorf
Henning A. Goebel, Düsseldorf
Martin Bechmann, München
 
Kategorie: Managementseminare  
Operativ tätige Augenarztzentren wachsen zunehmend, in dem sie konservative Praxen er-werben und daraus Filialen bilden. Hierdurch soll eine hohe Marktabdeckung erzielt und zu-gleich die Wettbewerbsstärke ausgebaut werden.
Häufig werden die Filialen jedoch nicht ausreichend genug in die bestehenden Zent-rumsstrukturen mit eingebunden und betreut, so dass die eigentlichen Vorteile bei weitem nicht ausgeschöpft werden.
In dem Kurs werden die Grundvoraussetzungen einer effektiven Einbindung von Filialpraxen in die Organisationsprozesse des operativen Hauptstandortes dargestellt: Wie können Standort-spezifische Ziele gesetzt, deren Umsetzung unterstützt, gesteuert und kontrolliert werden? Welche Bedeutung und Aufgaben haben die für den jeweiligen Standort verantwort-lichen Ärzte und nichtärztlichen Mitarbeiter und wie sind diese zu führen?
Verschiedene Aspekte des Controllings werden praxisorientiert beleuchtet (wie z.B. die An-wendung sinnvoller Kennzahlen, Rentabilitätsberechnungen zum Vergleich standardisierter Prozeduren in unterschiedlichen Standorten).
 
M 4   Digitalisierung in Praxis & Klinik - DICOM, Deep Learning und Datentransfer Timetable Login
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Saal: Helsinki (15.00 - 16.30 Uhr)
Moderation: Ekkehard Fabian, Rosenheim
Karsten Kortüm, N5 1NT London
Peter Mussinghoff, Münster
 
Kategorie: Managementseminare  
Die Digitalisierung findet zunehmend Einzug in der ophthalmologischen Praxis & Klinik. Heute sind viele Patienten in kurzer Zeit mit umfangreichen diagnostischen Methoden zu unter-suchen, Ergebnisse und Befunde werden in der elektronischen Akte festgehalten und die Anforderung an die behandelnden Ärzte im Umgang mit Software, Datenbanken und Regis-tern steigen stetig. Möglichkeiten eines effizienten Datenmanagements sind in der Augen-heilkunde noch wenig bekannt.

Das Seminar möchte einen Überblick über

1. Möglichkeiten des Zusammenspiels von elektronischer Akte und Bildgebung, 2. Möglichkeiten von künstlicher Intelligenz und Machine Learning und 3. Möglichkeiten von Registerprojekten und größeren Datentransfers zu Forschungs- und Qualitätssicherungszwecken in der Augenheilkunde bieten.
 
 
15. Juni 2018
M 5   Impulsvortrag für Verwaltungsleiter "Datenschutz" Timetable Login
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Saal: Pressecenter Ost (08.30 - 10.30 Uhr)
Moderation: Andreas Meschke, Düsseldorf
 
Kategorie: Managementseminare  
Datenschutz ist im gesamten Gesundheitswesen laufend ein Thema – auch wenn es bislang bei praxisnaher Betrachtung ein Vollzugsdefizit auf Seiten der Behörden, die Datenschutzverstöße verfolgen sollen, gibt. Ob sich dies im Zusammenhang mit der sog. EU-Datenschutz-Grundverordnung ändern wird, bleibt abzuwarten. Diese ist ab dem 25. Mai 2018, nachdem sie bereits im Mai 2016 in Kraft getreten ist, in Deutschland uneingeschränkt anzuwenden. Hier gibt es im Zeitpunkt des Impulsvortrags eventuell schon erste Erfahrungen zu berichten. Daneben lässt sich wahrscheinlich auch schon sagen, wie eine Änderung des § 203 StGB (Verletzung von Privatgeheimnissen), die Ende 2009 sowohl den Bundestag als auch den Bundesrat passiert hat, in der Praxis aufgenommen wird. Ziel der Gesetzesänderung war es, Dienstleistungen zu Gunsten von Privatgeheimnisträgern wie z.B. Ärzten im Rahmen des notwendigen zu erleichtern (Datenverarbeitungsoutsourcing, Call-Center usw.). Im Rahmen des Verwaltungsleiterfrühstückes werden die Auswirkungen und Herausforderungen sowie mögliche Lösungen gemeinsam diskutiert.
 
M 6   Existenzgründung in der Augenheilkunde Timetable Login
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Saal: Helsinki (09.00 - 10.30 Uhr)
Moderation: Peter Heinz, Schlüsselfeld
Birgit Fischer, Jever
 
Kategorie: Managementseminare  
Die Augenheilkunde ist ein Fach, welches angesichts der demografischen und medizinisch-technischen Entwicklung immer mehr an Bedeutung gewinnt. Deshalb ist die Niederlassung als freiberuflich selbstständige/r Augenarzt/-ärztin auch in heutiger Zeit weiterhin sehr erfüllend und vor allen Dingen auch wirtschaftlich lukrativ. Das gilt sowohl für die operative als auch für die konservative augenärztliche Tätigkeit. Der Schritt, sich nach der Fach-arztausbildung in eigener Praxis als freiberufliche/r selbstständige/r Augenarzt/-ärztin nieder-zulassen ist dabei für viele die wichtigste Entscheidung in ihrem beruflichen Leben - und wie alles Wichtige im Leben - mit einigen Fallstricken verbunden. Deshalb muss dieser Schritt gut überlegt und vor allem sehr gut vorbereitet werden.

Der Kurs soll die Komplexität eines solchen Schrittes verdeutlichen und gleichzeitig aufzeigen, dass es sich dabei nicht um ein „Hexenwerk“ handelt vor dem man Angst haben muss, da man mit solchen Dingen in der Ausbildung eher selten konfrontiert war. Es werden die wichtigsten Punkte aufgezeigt, auf die man bei einer Existenzgründung achten muss, welche Möglichkeiten der Niederlassung/Unternehmensformen es gibt und wie man die gröbsten Fehler vermeiden kann.

Hierzu werden die Schritte einer Existenzgründung aus zwei Sichtweisen, nämlich der einer erfahrenen Praxisberaterin/-managerin, die schon viele Augenärztinnen und -ärzte bei einem solchen Vorhaben begleitet hat, und aus der Sicht eines langjährig niedergelassenen Augenarztes, der über seine Erfahrungen hinaus aber auch Tipps und Tricks einbringt, auf-gezeigt.
 
M 7   IVOM Workflows professionell managen Timetable Login
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Saal: Kiew (09.30 - 11.30 Uhr)
Moderation: Martin A. Zeitz, Düsseldorf
Victoria Pollig, Düsseldorf
Peter Mussinghoff, Münster
 
Kategorie: Managementseminare  
Die Anzahl der durchgeführten IVOM liegt inzwischen deutlich über der Anzahl der durchgeführten Cataract-Operationen. Aufgrund der demografischen Entwicklung und der Tatsache, dass es sich bei der IVOM meist um eine Dauertherapie handelt, steigt die Anzahl durchgeführter IVOM weiter exponentiell an.
Das stellt die meisten operativ tätigen Zentren vor enorme logistische Herausforderungen: Wie können pro Zeiteinheit mehr IVOM durchgeführt werden, ohne dass hierunter die Prozess-, Struktur- und Ergebnisqualität leidet?
Im Kurs werden verschiedene Aspekte des professionellen IVOM-Workflowmanagements praxisorientiert dargestellt. Der Kurs gibt u.a. Denkanstöße zu den Fragen: Wie ist ein idealer IVOM-Workflow prä-, intra- und postoperativ aufgebaut? Welche Auswirkungen haben verschiedene Therapie-Schemata (PRN vs. T&E) auf das Praxismanagement? Welche medizin-technischen Ressourcen müssen in welcher Quantität zur Verfügung stehen? Welcher Personaleinsatz ist notwendig? Wie kann die Kommunikation mit Zuweisern professionalisiert werden?
 
M 8   Personalmanagement in der Augenheilkunde 4.0 Timetable Login
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Saal: Helsinki (11.00 - 12.30 Uhr)
Moderation: Thomas Haupt, Bonn
 
Kategorie: Managementseminare  
In den laufenden Konjunkturumfragen der Industrie- und Handelskammern ist der Fachkräftemangel zum mit Abstand größten Geschäftsrisiko geworden, und diese Entwicklung macht auch vor der Augenheilkunde nicht halt. Um den Fachkräftemangel nicht zu einem beschränkenden Faktor werden zu lassen, werden Maßnahmen des Personalmanagements zur zentralen Managementherausforderung der Zukunft. Dabei stehen folgende Handlungsfelder im Fokus:

1. Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie
2. Längere Erwerbsbeteiligung
3. Zuwanderung von Fachkräften nutzen und Abwanderung von Fachkräften stoppen
4. Aufbau neuer Versorgungsformen (in den einzelnen Einrichtungen, aber auch berufspolitisch und bei den Zulassungsvoraussetzungen für Studiengänge)
5 Attraktivität als Arbeitgeber
6 Employer Branding

Welche Gestaltungsmöglichkeiten in den genannten Bereichen bestehen, wird in diesem Seminar intensiv analysiert und besprochen.
 
M 9   Kauf und Verkauf von Augenarztpraxen und OP-Zentren: Marktsituation, Verhandlung und steuerliche Gestaltungsmöglichkeiten Timetable Login
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Saal: Helsinki (13.00 - 15.00 Uhr)
Moderation: Jens Hellmann, Düsseldorf
Henning A. Goebel, Düsseldorf
 
Kategorie: Managementseminare  
Aufgrund der stetigen Veränderungen des Gesundheitsmarktes und deren Auswirkungen auf die Augenheilkunde stehen viele Ärzte zunehmend vor der Frage, ob sie durch den Zukauf von konservativen und operativen Praxen expandieren oder unter Berücksichtigung des bevorstehenden (altersbedingten) eigenen „Exits“ ihr Unternehmen verkaufen sollen.

Der Kurs vermittelt einen Überblick über die aktuelle Marktsituation, zeigt verschiedene Optionen auf und gibt Entscheidungshilfen.
Für den Fall einer Erwerbsabsicht wird den Teilnehmern dargestellt, wie interessante Praxen und Partner ermittelt werden und auf welchen Grundlagen solche strategischen Entscheidungen beruhen sollten.
Für den Fall der Veräußerungsabsicht erfolgt eine Erläuterung, nach welchen Kriterien potentielle Käufer gerade auch für größere operative Einheiten gefunden und angesprochen werden.

Im weiteren Verlauf des Kurses werden die einzelnen Phasen eines Praxisverkaufs bzw. Praxiskaufs einschließlich der Berechnung für die Kaufpreisfindung dargestellt. Hierbei werden die wichtigen steuerrechtlichen Rahmenbedingungen näher beleuchtet sowie sinnvolle Gestaltungsmodelle vorgestellt.
Abgedeckt werden ferner auch steuerliche Risiken und darauf bezogene Lösungen für den häufig vorliegenden Fall, dass der die Praxis abgebende Arzt weiterhin als Angestellter seinen Beruf als Augenarzt ausüben möchte.
 
M 10   Auswirkungen aktueller Gesetzesänderungen und Rechtsprechung auf den Praxisalltag Timetable Login
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Saal: Helsinki (15.30 - 17.00 Uhr)
Moderation: Andreas Meschke, Düsseldorf
 
Kategorie: Managementseminare  
Das Recht des Gesundheitswesens unterliegt stetiger Veränderung. Der Gesetzgeber ist regelmäßig aktiv. Die Rechtsprechung tut ihr Übriges, um laufend bestehende Vorgaben fu¨r niedergelassene Ärzte zu konkretisieren; in Einzelfällen u¨berraschende Entscheidungen er-schweren sodann bestimmte tradierte Verhaltensweisen im Bereich von Kooperationen, Ab-rechnungen, Praxiskäufen und -verkäufen usw.
Der Kurs gibt einen Überblick u¨ber gesetzgeberische Aktivitäten der letzten zwölf Monate und Urteile mit einschneidenden Auswirkungen fu¨r niedergelassene Ärzte. „Dauerbrenner“, zu denen es laufend etwas Neues zu berichten gibt, sind die Vorgaben des Antikorruptions-gesetzes im Gesundheitswesen (§ 299 a und b StGB), neueste Entscheidungen zu Ärzte-Bewertungsportalen im Internet sowie Entscheidungen des Bundessozialgerichts im Zu-sammenhang mit Vertragsarztzulassungen. Sollten im Zeitpunkt der Veranstaltung konkrete Verfahren bekannt geworden sein, wird u¨ber sie berichtet werden.
 
 
16. Juni 2018
M 11   Steuerung einer Augenklinik-Gruppe – Aus der Praxis für die Praxis Timetable Login
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Saal: Helsinki (09.00 - 10.30 Uhr)
Moderation: Dirk Knüppel, Dillenburg
 
Kategorie: Managementseminare  
Bei wachsenden Unternehmen mit vielen dezentralen Einheiten stellt sich immer wieder die Frage nach der optimalen Steuerung. In der Fachliteratur werden hierfür viele verschiedene Modelle vorgestellt, welche von der absoluten Zentralisierung einerseits bis hin zur maximalen Dezentralisierung andererseits reichen. Für den Praktiker stellt sich daher die Frage, welches das richtige Modell im Gesundheitswesen allgemein sowie in der Augeneilkunde im Speziellen ist.
Auch eine Augenklinik-Gruppe mit mehreren Dutzend Praxen und Kliniken verteilt auf verschiedene Bundesländer steht vor dieser Herausforderung. Im Vortrag wird ein in der Praxis erprobter Ansatz skizziert, welcher einen starken Fokus auf die Selbstständigkeit der einzelnen Einheiten hat und zugleich eine Unterstützung durch professionelle zentrale Dienstleistungen ermöglicht.
 
M 12   Anstellung von Ärzten u. a. aktuelle Rahmenbedingungen nach dem GKV-Versorgungsstärkungsgesetz (GKV-VSG) Timetable Login
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Saal: Helsinki (11.00 - 12.30 Uhr)
Moderation: Jörg Müssig, Dortmund
 
Kategorie: Managementseminare  
Die Anstellung von Ärzten in Arztpraxen und MVZ ist weiterhin von großer praktischer Bedeu-tung. Zusammen mit Nebentätigkeiten, insbesondere im stationären Bereich, bieten sich flexible Modelle der Berufstätigkeit und Kooperation. Die letzten Gesetzesänderungen sowie die Recht-sprechung des Bundessozialgerichts haben die Rahmenbedingungen in ju¨ngster Vergangenheit deutlich verändert. Dies bezieht sich beispielsweise auf die Praxisu¨bernahme durch Verzicht zum Zwecke der Anstellung und die Beschäftigung von Angestellten in Filialstandorten. Die aktuell gu¨ltigen Modalitäten im Anstellungsverhältnis sind bei den Planungen maßgeblich fu¨r Pra-xisu¨bernahmen, Übertragung von Angestelltenarztstellen sowie „Probezeitmodellen“ mit späterer Ru¨ckumwandlung der Anstellung in eine Zulassung. Parallel dazu haben sich aktuell auch die Rahmenbedingungen fu¨r Nebentätigkeiten maßgeblich geändert. Hier bedarf es einer grund-legenden Festlegung, ob die Tätigkeit als angestellter Arzt oder als Honorararzt bzw. im Rahmen einer Kooperation mit einem Krankenhaus möglich ist. Neben Fragen der wahlärztlichen Abrechnung haben sich hier insbesondere aktuelle Urteile, insbesondere Rentenversicherungs-recht manifestiert. Der Bereich der Nebentätigkeit und der Vergu¨tung fu¨r die Tätigkeiten ist da-ru¨ber hinaus maßgeblich durch das neue Antikorruptionsrecht (§§ 299a, 299b StGB) beeinflusst. Es gilt, Risiken und Stolperfallen zu vermeiden. Hierzu werden im Rahmen der Veranstaltung Gestaltungshinweise gegeben. Die Veranstaltung beru¨cksichtigt die aktuelle Rechtsprechung sowie die Verwaltungspraxis der Kassenärztlichen Vereinigungen, Zulassungsgremien, Ärzte-kammern.
 
M 13   Die Abrechnung (GOÄ) des operierenden Augenarztes Timetable Login
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Saal: Helsinki (13.00 - 15.00 Uhr)
Moderation: Anne Hunold, Aachen
Joachim Magner, Großhansdorf
 
Kategorie: Managementseminare  
In diesem interaktiven Kurs hat der Teilnehmer nach der Vorstellung grundsätzlicher Aspekte für die Erstellung von privatärztlichen Rechnungen in den verschiedenen Bereichen unbegrenzt Gelegenheit zur Diskussion.