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DOC-EXPRESS

Mai 2019

DOC - Aktuelles

Der 32. Internationale Kongress der Deutschen Ophthalmochirurgen (DOC) findet vom 23. – 25. Mai 2019 in Nürnberg statt.

 

DOC News - gehört und gelesen

Stürze nach Kataraktoperationen

Während die Kataraktoperation bei älteren Patienten nachweislich die Häufigkeit von Stürzen reduziert, kommt es dennoch zu Stürzen nach der Operation. Eine prospektive Kohortenstudie, die an acht öffentlichen Augenkliniken in Australien durchgeführt wurde, untersuchte 196 Patienten, bei denen das erste Auge bereits operiert worden war. Die Kataraktoperationen am ersten Auge reduzierten die Stürze um 33%. Schlechtere Sehschärfe des dominanten Auges war mit Stürzen während des Studienzeitraums verbunden. Patienten mit einer Änderung von mehr als +/- 0,75 Dioptrien (sphärisches Äquivalent) im Brillenglas ("operiertes Auge") hatten eine doppelt so hohe Sturzhäufigkeit in der Zeit nach der Kataraktoperation als Patienten mit einer geringeren oder gar keiner Änderung der Linsenstärke. Das erhöhte Risiko im Zusammenhang mit größeren Veränderungen in der Dioptriezahl der Brillenstärke des operierten Auges nach der Operation deutet darauf hin, dass ein vorsichtiges postoperatives Refraktionsmanagement wichtig ist.

Journal of Cataract and Refractive Surgery, October 2017


Ihre Meinung ist gefragt!

Die Messe bietet zahlreichen international anerkannten Unternehmen die Chance, sich und ihre Produkte auf der Messe vorzustellen und zu präsentieren. Als Studierende der Medienkommunikation an der Universität Würzburg würden wir diese Gelegenheit gerne nutzen, um neue Erkenntnisse in Bezug auf Markenkommunikation und Marketing zu gewinnen. Uns interessiert dabei Ihre persönliche Wahrnehmung der vertretenen Marken und ob sich klare Markenpräferenzen zeigen. Bitte nehmen Sie sich 7 Minuten Zeit für die Bearbeitung unseres Fragebogens. Über den Button werden Sie direkt zur Befragung weitergeleitet.

Mit freundlicher Unterstützung der Universität Würzburg – Fachbereich Medienpsychologie


Präoperatives Sicca-Syndrom

Die Meibomdrüsendysfunktion ist hoch bei Patienten, bei denen eine Kataraktoperation durchgeführt wird, berichten Forscher, die eine prospektive Studie an 342 Augen von 180 Patienten durchgeführt haben. Die Patienten wurden einer umfassenden präoperativen Bewertung der Lipidschichtdicke, der partiellen Blinkfrequenz und der Drüsenstruktur unterzogen. Sie füllten auch den Fragebogen "Standard Patient Evaluation of Eye Dryness" (SPEED) aus. 52% der Patienten hatten eine Meibomdrüsendysfunktion und 56% eine Meibomdrüsenatrophie von gleich oder mehr als Arita Grad 1. Die Meibomdrüsendysfunktion korrelierte signifikant mit der Lipidschichtdicke, den Symptomen, dem Alter und der Drüsenatrophie. 50% der Patienten mit meibomianer Dysfunktion waren asymptomatisch. Dies unterstreicht die Bedeutung der präoperativen Untersuchung der Meibomdrüsen- Funktions- und Strukturbewertung, so die Autoren.

Journal of Cataract and Refractive Surgery, February 2018


1stQ Liberty² http://www.1stq.de/liberty2


Beste lrisklauen-IOL-Implantation

Die Iris-Klauen-IOL-Implantation birgt ein geringeres Risiko für Endothelschäden und Glaukom, als die Sulcus- Linsenimplantation, gilt aber als schwierigere Operation. Ein einziger Chirurg bewertete die Ergebnisse von 76 IOL-Implantationen mit Iris-Klauenlinse und verglich verschiedene Operationstechniken. Die Ergebnisse wurden anhand des Schnitttyps (Hornhaut versus Skleraltunnel) und der Linsenposition (präpupillär versus retropupillär) analysiert. Alle Patienten hatten eine signifikante Verbesserung des Fernvisus. Der mittlere unkorrigierte Fernvisus war in der Skleraltunnelinzisionsgruppe signifikant besser, mit signifikant weniger operativ induziertem Astigmatismus in dieser Gruppe. Obwohl der Verlust der Endothelzellen in der retropupillären Position geringer war, war der Unterschied nicht signifikant.

Journal of Cataract and Refractive Surgery, October 2018


Einfluss des Astigmatismus auf die Sehschärfe nach multifokaler versus monofokaler IOL- Implantation

Der Restastigmatismus nach der multifokalen IOL-Implantation reduziert nachweislich die Wirksamkeit dieses IOL-Typs. Es hat sich auch gezeigt, dass Astigmatismus die Sehschärfe verschlechtert. Allerdings hat der Restastigmatismus nach der Implantation sowohl monofokaler als auch multifokaler IOLs einen Einfluss auf den unkorrigierten Fernvisus (UDVA), wie eine große Datenbankanalyse zeigt. Eine Überprüfung der 1919 auf einer Website gesammel-ten Datensätze, die zur Unterstützung der postoperativen Analyse des Restastigmatismus nach der IOL-Implantation entwickelt wurden, ergab, dass der restliche refraktive Astigmatismus einen ähnlichen Effekt auf die Verschlechterung der UDVA in Augen mit monofokalen oder multifokalen torischen IOLs hatte, unabhängig davon, ob es sich um diffraktive oder EDOF-IOLs handelte. Die Achse des residualen refraktiven Astigmatismus (gruppiert in Astigmatismus nach der Regel, Astigmatismus gegen die Regel und schrägem Astigmatismus) machte keinen klinischen oder statistischen Unterschied in der Sehschärfe bei Patienten mit einer monofokalen torischen IOL.

Journal of Cataract & Refractive Surgery, October 2018

Trifokalität neu definiert: 1stQ stellt das Zweilinsensystem Liberty² vor

Die ophthalmologische Forschung strebt nicht nur nach einer Verbesserung der Patientenversorgung, sondern nach Perfektion. Individuelle, maßgeschneiderte Lösungen, die zu einer hohen Vorhersagbarkeit von OP-Ergebnissen und zum Erzielen einer Brillenunabhängigkeit beitragen, rücken dabei zunehmend in den Fokus. Mit dem Ziel, eine refraktive Punktlandung nach dem Linsentausch sicher und vorhersagbar zu ermöglichen, entwickelte der Mannheimer IOL-Spezialist 1stQ das innovative Zweilinsensystem Liberty².

Basis IOL + trifokale AddOn IOL = Liberty²

Die Kombination aus Basis IOL im Kapselsack und progressiv-trifokaler AddOn IOL im Sulkus bietet Ärzten ein Höchstmaß an chirurgischer Therapiefreiheit und verhilft Patienten zum Optimalen, Natürlichen Sehen (ONS) nach dem Linsentausch - ohne Brille! Die refraktive Kombinationsvielfalt zweier Linsen ermöglicht die nach heutigem Stand maximal-individuelle Versorgung des Patienten, sodass die Punktlandung kein Wunschdenken mehr bleiben muss. Liberty² lässt sich im Rahmen einer Katarakt-OP aber vor allem auch bei Patienten in jeglichem prä-Katarakt-Stadium anwenden, die mit ihrem Sehen unzufrieden sind und den starken Wunsch nach Brillenunabhängigkeit verspüren. Die Implantation der AddOn kann simultan oder sekundär im pseudophaken Auge erfolgen. Die hydrophile trifokale AddOn ist mit den Additionen +1,75; +2,25 und 3,0 D sowie trifokal-torisch mit Zylinderstärken von 1 bis 4,5 D erhältlich. Damit ist Liberty² der zeitgemäße chirurgische Baustein zur Behandlung der Altersfehlsichtigkeit.

1stQ Liberty² http://www.1stq.de/liberty2


Presbyopiekorrektur - atraumatisch nachjustierbar?

Die trifokale AddOn eignet sich wie keine andere Kunstlinse zur Korrektur der Altersfehlsichtigkeit. Da der trifokale Teil des Zweilinsensystems auf der AddOn im Sulkus ciliaris lokalisiert ist, kann die AddOn bei einer etwaig auftretenden Unverträglichkeit oder bei jeglichem refraktiven Shift jederzeit wieder entfernt werden. Im Gegensatz zu einer Kapselsacklinse lässt sich die Sulkuslinse auch noch viele Jahre nach dem Eingriff atraumatisch austauschen. Aufgrund der Reversibilität und des hohen Sicherheitsprofils der AddOn eignet sich Liberty² deshalb insbesondere für Patienten mit einem ausgeprägten Wunsch nach Brillenunabhängigkeit bei zugleich hohem Langzeitsicherheitsbedürfnis. Auch einem sich verändernden visuellen Status oder einer sich zukünftig weiter verbesserten Technologie kann mit Liberty² Rechnung getragen werden.

Für Chirurgen bietet Liberty² ein präzises und erheblich vereinfachtes Multifokalhandling. Ärzte und Patienten profitieren von der großen Bandbreite hoch individualisierbarer Brechkraftwerte, die mit nur wenigen Basis- und AddOn Linsen erreicht werden kann. Theoretisch lassen sich mit 121 IOLs 3420 refraktive Gesamtbrechkraftwerte erzeugen. Somit ergibt sich für Praxen und Kliniken die Möglichkeit jederzeit die individuell ideale refraktive Lösung verfügbar zu haben. Auch das aufwändige Standby-Procedere kann somit entfallen.

Liberty² sorgt auf individuelle, punktgenaue und kalkulierbare Weise für Brillenunabhängigkeit. Mehr Informationen zu Liberty² erhalten Sie am 1stQ Stand V3 in Halle 7A oder im 1stQ Praxisseminar am 25.05.2019, 10 – 11:30  Uhr in Raum Singapur.

Mit freundlicher Unterstützung der Fa. 1stQ GmbH

Triamcinolon übertrifft Anti-VEGF bei der Verbesserung der retinalen Morphologie bei diabetischer Retinopathie.

Ranibizumab, Bevacizumab und Triamcinolon scheinen alle eine ähnliche Verbesserung der Sehschärfe bei Augen mit diabetischer Retinopathie zu bewirken, aber Triamcinolon bietet laut einer neuen Studie bessere anatomische Verbesserungen. Bei 275 Augen von 208 Patienten mit konsekutiver diabetischer Retinopathie waren die mittleren Veränderungen der Sehschärfe nach sechs Monaten Behandlung eine Verbesserung von 4,9 Buchstaben bei Augen, die Bevacizumab erhielten, 4,3 Buchstaben bei Augen, die Ranibizumab erhielten, und 4,6 Buchstaben bei Augen, die Triamcinolon erhielten (p=0,911). Die Triamcinolongruppe führte nach sechs und 24 Monaten zu einer signifikant bessere Entwicklung der zentralen Ma-kuladicke, hatte aber auch deutlich mehr Katarakt und Glaukom.

Ophthalmologica, 2018, Band 239, Ausgabe 1-2

Endophthalmitis nach Kataraktoperation: Effekt des Absaugens des Viskoelastikums hinter der Linse

Die positiven Auswirkungen der intrakameralen Injektion von Antibiotika werden durch relativ starke Beweise belegt, während die positiven Auswirkungen anderer Prophylaxen gegen Endophthalmitis nicht eindeutig belegt sind. Eine groß angelegte japanische Studie untersuchte das Potenzial der Hinter-der-Linse-Technik, den Kapselsack für die Entfernung von Viskoelastika abzusaugen und zu reinigen, um das Risiko einer infektiösen Endophthalmitis zu verringern. Die prospektive Studie betrachtete 9.720 Augen, die sich einer Kataraktoperation in 93 Zentren in Japan unterziehen. Die Patienten wurden einer Phakoemulsifikation und Implantation einer einteiligen hydrophoben faltbaren Intraokularlinse aus Acryl unterzogen und zwei Monate lang verfolgt. Alle drei aufgetretenen Fälle von Endophthalmitis hatten nicht die Reinigungstechnik hinter der Linse erhalten. Der Unterschied war statistisch signifikant (P=,050) und die Häufigkeit der infektiösen Endopthalmitis korrelierte nicht mit anderen patientenbe-zogenen und chirurgischen Faktoren.

Journal of Cataract and Refractive Surgery, November 2017


KI-Studien finden, dass die Retina ein Wegweiser zu Krankheiten ist.
Alles von Herzinfarkt bis Gedächtnisverlust


Neuere Studien auf dem schnell wachsenden Gebiet der künstlichen Intelligenz (KI) zeigen, dass die menschliche Netzhaut ein Fenster zur Früherkennung einer Vielzahl von Krankheiten bieten kann. Bisher hat sich die KI in Bereichen wie Netzhauterkrankungen, Herzinfarkt und Gedächtnisverlust bewährt. Eine der KI-Initiativen zur Früherkennung von Netzhauterkrankungen ist das IDx-DR-System, für das die FDA den Status "Breakthrough Device" vergeben hat. IDx-DR verwendet die KI zur automatischen Erkennung der diabetischen Retinopathie (DR) und ist für den Einsatz bei routinemäßigen Gesundheitsbesuchen konzipiert. In einer entscheidenden klinischen Studie mit 900 Patienten mit Diabetes an 10 Standorten übertraf das IDx-Dr-System die in Absprache mit der FDA entwickelten Leistungsziele.
Im März gab Eyenuk, Inc. die Veröffentlichung einer Studie über seine Eye Art Screening-Software für Netzhautbilder bekannt, die mit dem Remidio Fundus on Phone (FOP)-System, einer FDA 510k registrierten Funduskamera, die ein Smartphone mit patentierter Optik kom-biniert. Die Studie zeigte eine hohe Sensitivität für den Nachweis sowohl einer DR als auch einer visuell bedrohlichen DR und zeigte damit Potenzial für ein hochempfindliches und gleichzeitig kostengünstiges Massenscreening der Netzhaut.
In einer weiteren Studie, die von Forschern des Shiley Eye Institute an der University of San Diego School of Medicine geleitet und in der Zeitschrift Cell veröffentlicht wurde, konzentrier-ten sich die Forscher auf Makuladegeneration und diabetisches Makulaödem. Maschinenbasierte Diagnosen wurden mit Diagnosen von 5 Augenärzten verglichen, die die gleichen Scans überprüften. Zusätzlich zur medizinischen Diagnose generierte die KI-Plattform auch eine Überweisungs- und Behandlungsempfehlung, die in früheren Studien nicht durchgeführt wurde. Die Autoren stellten fest, dass das Gerät ähnlich wie ein gut ausgebildeter Augenarzt arbeitete und eine Entscheidung darüber traf, ob der Patient innerhalb von 30 Sekunden mit einer Genauigkeit von mehr als 95% zur Behandlung überwiesen werden sollte.
In einer Studie von Google fütterten Forscher Retina-Scans von mehr als 280.000 Patienten mit ihren mustererkennenden Algorithmen, den sogenannten neuronalen Netzwerken. Die Scans trainieren die Netzwerke, in denen verräterische Zeichen eher auf langfristige Gesundheitsgefahren hinweisen. Die Studie verlief mit mäßigem Erfolg und erkannte 70% der Pati-enten, die in den letzten 5 Jahren einen Herzinfarkt oder Schlaganfall erlitten hatten.

Retinal Physician, April 2018

 

Thomas Neuhann kommentiert…

Hier finden Sie eine Auswahl von Kurzbesprechungen von Originalartikeln aus wissenschaftlichen Zeitschriften, u.a. aus Ophthalmology, British Journal of Ophthalmology, American Journal of Ophthalmology, JAMA Ophthalmology, Journal of Cataract and Refractive Surgery, Survey of Ophthalmology, der Ophthalmologe, Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde.


Lappas A et al. “Visusverlust nach Silikonölchirurgie”. Klin. Monatsbl. Augenheilkunde 2018 Jun; 235(6):725-729.

Unerklärter Visusverlust nach Silikonöl-Tamponade. Zusammenfassende Darstellung dieses bisher nicht erklärten Phänomens und bisherige Erklärungsversuche. Die Kölner Uniklinik sammelt solche Fälle in einer Art Register: Ich empfehle sehr, deren Bitte zu entsprechen und entsprechende Fälle dorthin zu melden, damit man dem Phänomen weiter auf die Spur kommt. 


Krohne T. “Frühgeborenenretinopathie – Aktuelle Entwicklungen in Therapie und Epidemiologie”. Ophthalmologe. 2018 Jun;115(6):454-455.

Eine sehr verdienstvolle Serie über den gegenwärtigen Stand bei der Diagnostik und vor allem Behandlung der Frühgeborenen-Retinopathie. Während Laser- und Kryo-Therapie der etablierte Standard sind, gewinnt die Anti-VEGF-Therapie intravitreal zunehmend an Bedeutung. Ihr unschätzbarer Vorteil ist, dass sie nicht eine Narbe im avaskulären Areal hinterlässt, sondern die Vaskularisation der ischämischen Netzhautbezirke zulässt / ermöglicht; der Nachteil ist im Wesentlichen, dass es noch keine etablierten / konsentierten Dosierungs-Standards gibt und dass es danach auch später noch Rezidive geben kann, die man nur durch engmaschige weitere Kontrollen rechtzeitig erkennen und dann weiter behandeln kann.
Anmerkung: Müsste ich ein eigenes (Enkel-)Kind behandeln oder über dessen Behandlung entscheiden, würde ich heute sicher diese Behandlungsoption wählen. Der erhöhte (Nach)-Beobachtungs-Aufwand wäre mir die hohe Chance für bessere Ergebnisse zweifellos wert...


Holz F et al. “Efficacy and Safety of Lampalizumab for Geographic Atrophy Due to Age-Related Macular DegenerationChroma and Spectri Phase 3 Randomized Clinical Trials.” JAMA Ophthalmol. 2018 Jun;136(6):666-677.

Dies ist nun die formelle Publikation der Studie zu Lampalizumab, die leider ergeben hat, dass die Substanz bei der geographischen AMD leider gar nichts bringt...


Rabin J et al. “Effects of Milk vs Dark Chocolate Consumption on Visual Acuity and Contrast Sensitivity within 2 Hours. A Randomized Clinical Trial.” JAMA Ophthalmol. 2018 Jun;136(6):678-681.

2 Stunden nach Verzehr einer Tafel dunkler Schokolade waren Sehschärfe und Kontrastempfindlichkeit signifikant höher, als nach Milchschokolade. Man weiß aber nicht, wie lange es anhält und was das im wirklichen Leben bedeutet…
Anmerkung: Wer kommt auf solche Ideen … aber jetzt weiß man's halt, wenn man sich zwischen den beiden Schokoladenarten im täglichen Leben nicht gut entscheiden kann.
V.i.S.d.P.    
Isabel Eymold Dr. Mignon Hann Miriam Quanz
Kongress-Sekretariat Kongress-Sekretariat MCN AG - Teamleitung Kongresse